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Das böse Buch für Männer
10,30 € *
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Frauenfußball, Frauenparkplatz, Frauenquote ... Wo hat der Mann denn heutzutage noch etwas Eigenes? Ganz für sich allein? Na hier! Denn hier kommt ein Buch NUR für Männer! Und ein lustiges noch dazu! Das Autoren-Team weiß als männliches Dreigestirn genau, wovon es spricht und gibt Hilfestellung in Sachen Männlichkeit, immer mit einer ordentlichen Portion Ironie und wohldosiertem Zynismus. Die Maulkorbbefreiung für den Mann - zum Lachen und Verschenken!

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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111 Gründe, Frauenfußball zu lieben
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Immer mal wieder, sozusagen vom Elisabethanischen Zeitalter bis heute, verfällt die Welt dem fürchterlichen Irrtum, Fußball sei ein Männersport. In diesen Zeiten werden die ulkigsten Ausreden vorgeschoben, um die Mädels vom Bolzplatz zu schubsen.Ob sie denn nun schlechter spielen oder anders oder genauso oder sogar besser (unsere Meinung), fest steht: Die Liebe zum Frauenfußball ist klug, intensiv, fürs Leben, hat Humor, kann aber auch sehr ernsthaft sein, verlässt dich nie, hat einen höheren Sinn und ist absolut salonfähig. Es gibt zwar mindestens 111 zum Quadrat mal mehr Gründe, Frauenfußball zu lieben, aber wir beglücken die Menschheit hier mit einer kleinen Vorauswahl.All denen, die Frauenfußball bereits lieben, ermöglicht der Text eine kurzweilige Zeit zwischen den Spieltagen. Und letztlich gilt diese Liebeserklärung vor allem allen Protagonistinnen, denen wir zuschauen, mit denen wir mitfiebern, an die wir unser Herz verloren haben.EINIGE GRÜNDEWeil wir Fußball lieben. Weil Fußball durchaus ein passendes Spiel für harte Mädchen sein mag, als Spiel für feinsinnige Knaben aber wohl kaum geeignet ist. Wegen Birgit Prinz. Wegen Dem-Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion. Weil Abby Wambachs Kopf und Megan Rapinoes Haare twittern können. Weil Hannelore Ratzeburg einen goldfarbenen Seidenblouson trug. Weil man nicht so viel Kohle ansparen kann, dass man danach sagt: Cool, ich kauf mir jetzt 'ne Villa in Afrika, und dann ist alles tutti. Weil Silvia Neid einen Lotto-Toto-Laden aufmachen wollte und dann aber nicht mehr dazu kam. Weil Lily Parr mit ihrem legendären Schuss einem Torwart den Arm brach. Weil Nettie Honeyball sich schon 1895 vorstellte, dass Frauen einmal im Parlament sitzen würden und Florence Dixie darüber einen Roman schrieb. Weil Wim Thoelke schon in den Siebzigern alle Chauvi-Sprüche innerhalb einer einzigen Sendung verbraucht hat. Weil Bernd Schröder, statt einen Broiler zu bestellen, Frauenfußball-Trainer wurde. Weil manche immer noch nicht müde sind, die Klischees zu bedienen, und wir immer noch nicht müde, sie zu belächeln. Weil schon Lotte Specht sagte, was die Männer können, können wir auch.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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111 Gründe, Frauenfußball zu lieben
10,30 € *
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Immer mal wieder, sozusagen vom Elisabethanischen Zeitalter bis heute, verfällt die Welt dem fürchterlichen Irrtum, Fußball sei ein Männersport. In diesen Zeiten werden die ulkigsten Ausreden vorgeschoben, um die Mädels vom Bolzplatz zu schubsen.Ob sie denn nun schlechter spielen oder anders oder genauso oder sogar besser (unsere Meinung), fest steht: Die Liebe zum Frauenfußball ist klug, intensiv, fürs Leben, hat Humor, kann aber auch sehr ernsthaft sein, verlässt dich nie, hat einen höheren Sinn und ist absolut salonfähig. Es gibt zwar mindestens 111 zum Quadrat mal mehr Gründe, Frauenfußball zu lieben, aber wir beglücken die Menschheit hier mit einer kleinen Vorauswahl.All denen, die Frauenfußball bereits lieben, ermöglicht der Text eine kurzweilige Zeit zwischen den Spieltagen. Und letztlich gilt diese Liebeserklärung vor allem allen Protagonistinnen, denen wir zuschauen, mit denen wir mitfiebern, an die wir unser Herz verloren haben.EINIGE GRÜNDEWeil wir Fußball lieben. Weil Fußball durchaus ein passendes Spiel für harte Mädchen sein mag, als Spiel für feinsinnige Knaben aber wohl kaum geeignet ist. Wegen Birgit Prinz. Wegen Dem-Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion. Weil Abby Wambachs Kopf und Megan Rapinoes Haare twittern können. Weil Hannelore Ratzeburg einen goldfarbenen Seidenblouson trug. Weil man nicht so viel Kohle ansparen kann, dass man danach sagt: Cool, ich kauf mir jetzt 'ne Villa in Afrika, und dann ist alles tutti. Weil Silvia Neid einen Lotto-Toto-Laden aufmachen wollte und dann aber nicht mehr dazu kam. Weil Lily Parr mit ihrem legendären Schuss einem Torwart den Arm brach. Weil Nettie Honeyball sich schon 1895 vorstellte, dass Frauen einmal im Parlament sitzen würden und Florence Dixie darüber einen Roman schrieb. Weil Wim Thoelke schon in den Siebzigern alle Chauvi-Sprüche innerhalb einer einzigen Sendung verbraucht hat. Weil Bernd Schröder, statt einen Broiler zu bestellen, Frauenfußball-Trainer wurde. Weil manche immer noch nicht müde sind, die Klischees zu bedienen, und wir immer noch nicht müde, sie zu belächeln. Weil schon Lotte Specht sagte, was die Männer können, können wir auch.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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100 Frauen
22,00 € *
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Ja, das muss gefeiert werden: 100 Jahre ist es her, dass engagierte Frauen in Deutschland und Österreich für sich und alle nachfolgenden Generationen das Wahlrecht erkämpft haben. Viel hat sich seitdem verändert: das Selbstbestimmungsrecht, das Scheidungsrecht, die sexuelle Revolution, Arbeitsverträge ohne Erlaubnis des Ehemannes, Frauenfußball ... Frauen sind selbstbewusst geworden. Trotzdem stoßen sie noch immer gegen die "gläserne Decke", die sie meistens von den Spitzenpositionen in der Gesellschaft trennt, sie werden immer noch schlechter für dieselbe Arbeit bezahlt als Männer und erfahren immer wieder die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Kampf geht also weiter. Zur Ermutigung haben 60 engagierte Frauen von heute insgesamt 100 ganz besonderen Frauen ein "Denkmal" gesetzt. Auch textlich gibt dieses wunderschöne Künstlerbuch Einblick in 100 Jahre Frauenemanzipation.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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100 Frauen
22,70 € *
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Ja, das muss gefeiert werden: 100 Jahre ist es her, dass engagierte Frauen in Deutschland und Österreich für sich und alle nachfolgenden Generationen das Wahlrecht erkämpft haben. Viel hat sich seitdem verändert: das Selbstbestimmungsrecht, das Scheidungsrecht, die sexuelle Revolution, Arbeitsverträge ohne Erlaubnis des Ehemannes, Frauenfußball ... Frauen sind selbstbewusst geworden. Trotzdem stoßen sie noch immer gegen die "gläserne Decke", die sie meistens von den Spitzenpositionen in der Gesellschaft trennt, sie werden immer noch schlechter für dieselbe Arbeit bezahlt als Männer und erfahren immer wieder die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Kampf geht also weiter. Zur Ermutigung haben 60 engagierte Frauen von heute insgesamt 100 ganz besonderen Frauen ein "Denkmal" gesetzt. Auch textlich gibt dieses wunderschöne Künstlerbuch Einblick in 100 Jahre Frauenemanzipation.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Der (Frauen)-Fußball-Versteher
19,90 € *
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Colin Bell, Jahrgang 1961, ist in Mittelengland geboren. Das runde Leder übte schon bald seine faszinierende Anziehungskraft auf den blonden Jungen aus. Über kleine Amateurvereine schaffte es der talentierte Fußballspieler bis in die zweite Mannschaft des Proficlubs Leicester City, ohne dass ihm der Durchbruch zum Berufsfußballer in seiner Heimat gelungen wäre.Dank eines glücklichen Umstandes kam er mit 21 Jahren nach Deutschland und schaffte es beim FSV Mainz 05 bis in die zweite Bundesliga. Schon mit 27 Jahren beendete er seine aktive Spielerkarriere, weil er sich für das Traineramt noch mehr prädestiniert fühlte. In dieser Funktion pendelte er zwischen Profi- und Amateurfußball und durfte als Co-Trainer beim 1. FC Köln sogar Bundesligaluft schnuppern.Zu einer Zeit, als sowohl beruflich wie auch privat alles gegen ihn zu laufen schien, entdeckte er seinen Glauben an Gott und ist seitdem nebenbei als Prediger tätig. Sein Broterwerb blieb aber der Fußball, wo er relativ spät im Alter von rund 50 Jahren seine Leidenschaft für den Frauenfußball entdeckte. Über den SC Bad Neuenahr kam er zum 1. FFC Frankfurt, wo er mit dem DFB Pokalsieg 2014 und dem Gewinn der Champions-League ein Jahr später seine größten Erfolge als Trainer feiern durfte.Er war für die Wahl zum Welt-Frauenfußball-Trainer nominiert und begann im Januar 2016 eine internationale Tätigkeit bei einem norwegischen Spitzenclub. Dieses Buch zeichnet nicht nur seine außergewöhnliche private und sportliche Lebensgeschichte nach, sondern ist auch an alle Mädchen, Frauen und Männer gerichtet, die gerade im Fußballsport und besonders auch im Frauenfußball eine faszinierende Leidenschaft entdeckt und eine Affinität zu dieser Sportart entwickelt haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Die Integration von Frauen im Sport am Beispiel...
28,90 € *
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Die Zukunft des Fußballs ist weiblich! Das waren die Worte des FIFA-Präsidenten Sepp Blatter bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 1995 in Schweden. Diese Aussage beinhaltet die Prognose, dass der Frauenfußball bekannter werden wird und auch Erfolge bringen wird. Womit er auch Recht hatte, denn die deutsche Frauenfußballnationalmannschaft hat schon viele internationale Turniere gewonnen. Nicht nur Männer können also Fußball spielen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Trainerinnen im Frauenfußball
26,90 € *
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Trainerinnen sind im Bereich der Sportspiele sowohl bei den Männer – aber insbesondere auch bei den Frauenmannschaften stark unterrepräsentiert. Je höher die Leistungsklasse, umso seltener findet man Frauen in dieser leitenden und verantwortungsvollen Position. Der Frauenfußball scheint hier eine positive Ausnahme darzustellen, denn dort sind vor allem im Spitzenbereich einige Trainerinnen äußerst erfolgreich. Ihre Erfolge werden neben dem großen Männerfußball in der letzten Zeit zwar stärker wahrgenommen, jedoch gibt es wenig einschlägige Aufschlüsse über ihre Arbeit. Dieser Erkenntnislücke widmet sich die vorliegende Arbeit. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, mittels qualitativer Interviews u.a. detaillierte Erkenntnisse über die Arbeitsbedingungen der Trainerinnen, über ihre fachlichen Kompetenzen als auch über ihre Beweggründe zu erhalten. Außerdem werden die Handlungsstrategien der Trainerinnen im fußballtypischen Alltag sowie bei Problemen und Barrieren aufgedeckt. Die Ergebnisse werden genutzt, um beispielsweise auf negative Strukturen aufmerksam zu machen oder aber um zukünftige Trainerinnen auf ihrem Weg zu unterstützen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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111 Gründe, Frauenfußball zu lieben
9,95 € *
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Immer mal wieder, sozusagen vom Elisabethanischen Zeitalter bis heute, verfällt die Welt dem fürchterlichen Irrtum, Fußball sei ein Männersport. In diesen Zeiten werden die ulkigsten Ausreden vorgeschoben, um die Mädels vom Bolzplatz zu schubsen.Ob sie denn nun schlechter spielen oder anders oder genauso oder sogar besser (unsere Meinung), fest steht: Die Liebe zum Frauenfußball ist klug, intensiv, fürs Leben, hat Humor, kann aber auch sehr ernsthaft sein, verlässt dich nie, hat einen höheren Sinn und ist absolut salonfähig. Es gibt zwar mindestens 111 zum Quadrat mal mehr Gründe, Frauenfußball zu lieben, aber wir beglücken die Menschheit hier mit einer kleinen Vorauswahl.All denen, die Frauenfußball bereits lieben, ermöglicht der Text eine kurzweilige Zeit zwischen den Spieltagen. Und letztlich gilt diese Liebeserklärung vor allem allen Protagonistinnen, denen wir zuschauen, mit denen wir mitfiebern, an die wir unser Herz verloren haben.EINIGE GRÜNDEWeil wir Fußball lieben. Weil Fußball durchaus ein passendes Spiel für harte Mädchen sein mag, als Spiel für feinsinnige Knaben aber wohl kaum geeignet ist. Wegen Birgit Prinz. Wegen Dem-Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion. Weil Abby Wambachs Kopf und Megan Rapinoes Haare twittern können. Weil Hannelore Ratzeburg einen goldfarbenen Seidenblouson trug. Weil man nicht so viel Kohle ansparen kann, dass man danach sagt: Cool, ich kauf mir jetzt 'ne Villa in Afrika, und dann ist alles tutti. Weil Silvia Neid einen Lotto-Toto-Laden aufmachen wollte und dann aber nicht mehr dazu kam. Weil Lily Parr mit ihrem legendären Schuss einem Torwart den Arm brach. Weil Nettie Honeyball sich schon 1895 vorstellte, dass Frauen einmal im Parlament sitzen würden und Florence Dixie darüber einen Roman schrieb. Weil Wim Thoelke schon in den Siebzigern alle Chauvi-Sprüche innerhalb einer einzigen Sendung verbraucht hat. Weil Bernd Schröder, statt einen Broiler zu bestellen, Frauenfußball-Trainer wurde. Weil manche immer noch nicht müde sind, die Klischees zu bedienen, und wir immer noch nicht müde, sie zu belächeln. Weil schon Lotte Specht sagte, was die Männer können, können wir auch.

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